NRW-WAHLEN-   DER WAHRE POLITIKWECHSEL !!!
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aktualisiert am 22. Juni 2010 12:17

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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  Hallo eifrige schwarz-grüne Wahlkämpfer!
 

                       Es gibt seit 2002 im Wählerverhalten eine 
bemerkenswerte Konstante,  
deren Ursache meines Erachtens bislang nicht wirklich erkannt wurde und von den politischen Entscheidungsträgern seither auch nicht entsprechend berücksichtigt wird. Aber sie hält sich, wie die NRW-Wahlen zeigen,  hartnäckig und wird allmählich gefährlich.
Nach diesem Wahlergebnis wird über alles und jedes geredet, nur nicht über das wirkliche Votum des Souveräns (3), nämlich allem gegenteiligen Anschein zum Trotz:
  Schwarz -  Schwarz -Schwarz - Schwarz - Schwarz    Grün - Grün -  Grün -  Grün  + X 

Deshalb im Folgenden etwas mehr zu meiner  Wahl-Lupe (1) besagter vergangener Jahre und die daraus schlussfolgernde, etwas ungewöhnliche Deutung des Wählervotums.

 


Warum sollten trotz fehlender Sitze vorrangig diese beiden Parteien die Zügel unserer Landes- und dann der Bundesregierung in die Hand bekommen.
 


......  Ich weiß, ist ein Sitz zu wenig und keiner redet davon....
und man hat sich vorher festgelegt..... ja man hat statt inhaltlicher Wahlziele, kriegerisch gegen Personen und Parteien Parolen aufgelegt und jetzt ist es schwer, von diesem Gleis wieder herunter zu kommen. Doch mal Hand auf' s  Herz:  was ist denn mit dem Souverän, ist seine Stimme nicht vorher und nachher die einzig legitime Festlegung, weil niemand, auch er selber nicht, das Ergebnis vorher errechnen kann? Wir können aber lernen, es immer besser zu verstehen. 

Vorab zusammengefasst:

Bei einem Wahlergebnis, das haben meine Recherchen damals gezeigt,  geht es weder einfach nur um die Summe der individuellen, freien Willensbekundung von etwa 60% der ca. 80 Millionen Individuen eines Volkes, noch um das rein emotionale Ergebnis, das sich im Verhältnis von Stimmenzuwachs, bzw. Verlust niederschlägt. Mit jedem Bürger wählt vielmehr gleichzeitig das Volk als Ganzes mit, aber auf einer tieferen selbständigen Bewusstseinsebene. Es geht gleichsam bei jedem Bürger mit an die Urne.  Man kann es so sagen: Dieser eigenständige Volkssouverän sorgt im Moment der Stimmabgabe dafür, dass sich im Ergebnis  das tatsächliche  Stehvermögen der Gesamtheit des Volkes im Kräfteverhältnis zwischen GUT und BÖSE wiederspiegelt. Dieses Verhältnis kann man nicht einfach an einzelnen Parteien in ihrem Gesamt festmachen. Alle haben beides in sich. Ausschlaggebend wäre das je eigene, interne solche Kräfteverhältnis. Das aber steht nicht zur Wahl, kann sich also nicht in dem Stimmenzuwachs oder Verlust der jeweiligen Partei wiederspiegeln.  
Da man dieses wahre Votum des Souveräns bislang nicht berücksichtigt, schleppen sich seither die Wahlergebnisse bis heute - nicht zum Leben und nicht zum Sterben -  zwischen Patt oder hauchdünner Mehrheit so dahin. Eine zu emotionale Festlegung der Parteien vor der Wahl blockiert  zusätzlich einen solchen ganzheitlicheren Blick, um wenigstens nach der Wahl tun zu können, was diesem wahren Wählervotum entspricht.

WAS DAMALS WAR?

  1)

Einem Ergebnis meiner Beobachtungen in 2002 zufolge, haben nur CDU und GRÜNE damals in Sachen Menschenwürde und freiheitlicher Demokratie ein ausreichend starkes Stehvermögen bewiesen und stellen somit  in Aussicht, dieses wichtigste der Fundamente guter Politik auch in Zukunft zu bewahren.
 

 

2)

 

Zwar kann sich in acht Jahren viel verändern und wäre es von daher eine Frage, ob das Verhältnis auch heute noch so zutrifft, doch das Verblüffende ist, dass meine Deutung des wahren Wählervotums von 2002 sich seither letztlich in allen Wahlen bestätigt hat. Besonders diese NRW-Wahlen haben mir mit ihrer erneuten Bestätigung endgültig einen deutlichen Rippenstoß gegeben und veranlasst, jetzt doch und mit etwas mehr Nachdruck auf diesen Zusammenhang aufmerksam zu machen. 

 

3)

 

Zunehmend wird die ganze Wahlkampfkultur von einem Irrtum, einer Überbewertung oder auch falschen Interpretation der emotionalen Ebene der Wahlkämpfe bestimmt,  weshalb diese immer mehr, fern jeder ernsthaften inhaltlichen Auseinandersetzung in personengerichtete, kriegerische Wahlkämpfe abdriften. Mit dem Ergebnis, dass es auch mit einer tragfähigen Regierungsmehrheit bei aller Anstrengung der einzelnen Gruppierungen im Wechsel mit Patt-Situationen seit 2002 stetig bergab geht.  
 

4)

 


Dass dieses Wählervotum  seither leider immer noch nicht erkannt und berücksichtigt wird, hat meinen Beobachtungen zufolge mit einem weit verbreiteten Irrtum zu tun, der den wahren  Souverän  betrifft. Fernab vorheriger Prognosen wählt der Volkssouverän bei jedem Bürger an der Wahlurne mit und prägt souverän das tatsächliche Gesamtergebnis - nicht den Stimmenzuwachs oder -verlust der einzelnen Parteien und gefühlter Sieger oder Verlierer  -  sondern das Ganze entscheidend mit.

5)

 

Der Konsens in so grundlegenden Fragen wie der Menschenwürde,  ist das einzig tragfähige Fundament für eine gute Regierungsarbeit in einer Demokratie. Nur auf solchem gesunden geistigen und seelischen Fundament können den Regierungen auch für alle weiteren, zumal globalen  Probleme gute Lösungen in den Sinn kommen und werden sie die Menge der einfachen, im Guten standfesten Menschen auf ihrer Seite haben, weil diese Gott in ihrer Mitte haben.  
 

 
Mein Vorschlag:
 

CDU und Grüne sollten in NRW und dem Bund die Chance nutzen und einen  viel  grundlegenderen POLITIKWECHSEL auf den Weg bringen. Die ursprünglich grünen, ökologischen Ziele finden ja inzwischen erfolgreich weltweit Geltung. Natürlich müssen sie weitergeführt werden, aber jeder sollte heute begreifen: ohne eine Ökologie, die sich ebenso konsequent der demokratieschädlichen, geistigen Umweltverschmutzung annimmt, werden auch die gesunden grünen Ziele nicht wirklich zum Zuge kommen. Die Grundlagen unserer Demokratie brauchen eine  neue starke Vision und Verfechter derselben. 
Machen Sie einen solchen wahren Politikwechsel. Und mal im ernst: Haben die Grünen nicht mit dem nun größeren Einstieg in die Regierung alles in der Hand  die bisherige  schwarz-gelbe Politik in eine gelungene Ablösung  durch Schwarz-Grün-Gelb zu überführen? 


                                                       

 

                                  
(Elisabeth)

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